Sonntag, 27. Oktober 2013

Family und Paten Teil 2: die Erdbeer-Ricotta-Creme



Es folgt wie versprochen das zweite Rezept unserer "Family-und-Paten-feiern-den Minigeburtstag-Party", eine Erdbeer-Ricotta-Creme mit weißen Choclait Chips Streuseln. Super einfach, superlecker und ein kleines Stück Sommer im trüben Herbst.


Zutaten: 500 g Erdbeeren (tiefgefroren oder frisch), 10 El Zucker, 600 g Ricotta, 400 g Sahne, weiße Choclait Chips



Zubereitung: Die Erdbeeren ggfs. auftauen, mit dem Zucker pürieren und durch ein feines Sieb streichen. Den Ricotta glatt rühren, das Erdbeerpüree unterheben. Die Sahne in einem zweiten Gefäß steif schlagen und unter die Erdbeer-Ricotta- Masse heben. Kühl stellen.
Choclait Chips in einen Gefrierbeutel geben und mit der Teigrolle bröseln.
Zum Servieren in Gläser füllen und mit mit Choclait Chips Streuseln dekorieren.


Rezeptquelle: so isst Italien, 4/2013



Montag, 21. Oktober 2013

double choclate cheesecake für die Familienfeier




Da steht mal wieder eine Feier an und ich habe nicht den leisesten Schimmer, was ich backen soll. Normalerweise hab ich tausend Ideen und eine ellenlange Nachbackliste, aber bei den "Kids feiern mit Paten und Family" - Anlässen gibt es ja die ein oder andere Bedingung, die zu erfüllen ist. Sprich kein Gluten und keine Nüsse, außer Mandeln. Ich wälze also Zeitschriften und Rezeptbücher, aber mir sagt nichts so richtig zu. Ich entscheide mich dann für Käsekuchen, aber das ist mehr so eine na ja, ganz okay-Entscheidung. Ich bin nämlich nicht so der Käsekuchenfan und muss gestehen, ich habe auch noch nie nie nie selbst einen gebacken!
Und dann springt der Funke doch noch über!  Und zwar beim Fernsehen. Genauer, bei Enie backt. Da ist Stacey Horn zu Gast und die macht einen fantastisch aussehenden choclate cheesecake mit Espresso. Esspresso ist natürlich nicht möglich, wegen der Kids, aber das kann man ja ändern und der Boden muss auch ein anderer sein! Aber da habe ich schon eine Idee. Und so gibt es einen double choclate cheesecake für die Familienfeier, weil ich den Espresso durch Kakao ersetze.
Leider sieht der nicht so toll aus wie im TV, ist nämlich gerissen (oh-Ton Minimonster: "Das macht doch nichts Mama, der ist trotzdem wunderschön!"), aber das tut dem Geschmack ja Gott sei Dank keinen Abbruch. Außerdem war es der erste Versuch. Abschließend kann ich sagen, dass ich auch weiterhin nicht zum Käsekuchenfan mutieren werde, aber wenn schon Käsekuchen, dann doch bitte dieser, der ist mal wirklich lecker!


Und was gab es außerdem? Erdbeer-Ricotta-Creme mit weißen Choclait Chips  on Top und ein leckeres Pflaumencrumble, aber die stelle ich ein anderes mal vor.


Zutaten Bröselboden: 80g Butter, 150 g glutenfreie Kekse

Zubereitung Bröselboden: Kekse in einen Gefrierbeutel geben. Mit der Teigrolle darüber rollen und zerbröseln. Die Butter bei geringer Temperatur zerlassen, die Brösel dazu geben und mit dem Knethaken des Handrührgerätes oder mit den Händen verkneten. In eine Springform geben und fest andrücken. Bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen 8 bis 10 Minuten vorbacken.


Zutaten Frischkäsecreme: 600 g Frischkäse, 200 g Rohrohrzucker, 250 g Magerquark, 1TL Maisstärke, 1 TL Vanille Extrakt, 2 TL Backkakao, 3 Eier                                                                                             

Zubereitung Frischkäsecreme: Den Frischkäse und den Zucker gut miteinander verquirlen. Den Quark, den Vanilleextrakt und die Maisstärke dazugeben und gut verrühren. Dann die Eier nacheinander eingeben. Etwa die Hälfte der Masse in eine Schale geben und mit dem Kakao mischen; die andere Hälfte so belassen wie sie ist.


Zutaten Ganache: 70g Zartbitter Kuvertüre, 80g Sahne

Zubereitung Ganache: Die Sahne erhitzen, dann über die gehackte Schokolade geben und verrühren.

Und nun die Kür: Die Masse mit Kakao in die Form mit dem vorgebackenem Boden füllen und glatt streichen.  Die Hälfte der Ganache mit einem Löffel klecksartig auf die Masse geben und mit einem Holzspieß zu Mustern mischen. Die Creme ohne Kakao vorsichtig darauf geben. Den Rest der Ganache mit einem Löffel auf dazugeben. Wieder mit einem Holzspieß verrühren, um Muster zu erzeugen.



Bei 160°C für 35 min backen, dann den Ofen ausschalten und ca. 1 Stunde ruhen lassen. Wenn der Kuchen abgekühlt ist, für etwa 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zur Deko habe Raspelschokolade benutzt. Dazu habe ich den Rest der Ganache auf dem Rand verteilt,  daran haften die Raspel ganz prima.


Rezeptquelle Bröselboden: e&t für jeden Tag, 10/2013




Samstag, 12. Oktober 2013

Käsewindbeutel für das Geburtstagspicknick



Der Apfel fällt nicht weit von Stamm. Wie der Vater, so liebt auch unser jüngstes Minimonster Zoos und Wildparks. Besser als ein Zoo- oder Wildparkbesuch ist nur der Besuch desselbigen inklusive Picknick!
So ist denn auch der größte Geburtstagswunsch des Minis ein Zoobesuch mit Picknick  und den  besten Freunden. Derer gibt es zwei und die lieben den Zoo natürlich ebenfalls.
Kleine Hände, kleine Münder, da sind Miniwindbeutel doch einfach Ideal; und dann auch noch mit Käse, das freut mein Mutterherz besonders, wo ich doch so ein Käsefreak bin! Das Rezept habe ich bei der lieben Kochzeremoni gefunden, die mich schon als PAMK - Tauschpartnerin mit Leckereien erfreut hat.




Zutaten für etwa 40 Stück:  100 g Butter, 200 g Mehl, 5 Eier, 90 g Bergkäse (sehr fein gerieben), 90 g Parmesan  (sehr fein gerieben)

Eigentlich gehört da Emmentaler rein, das ist aber nix für meine Minis, dafür lieben sie Bergkäse umso mehr. Wie gesagt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, das haben sie von der Mama!

Zubereitung:  Ein viertel Liter Salzwasser zusammen mit der Butter aufkochen. Dann das Mehl komplett hinzugeben und mit einem Rührlöffel rühren, bis ein Kloß entstanden ist. Jetzt den Topf vom Herd nehmen und die Eier sowie den sehr fein geriebenen Käse unterziehen. Das war denn auch die erste Herausforderung. Die Eier wollten nicht wie ich, mussten sich aber letztendlich einem Knethaken unterwerfen.



Die Teigmasse in einen Spritzbeutel oder in eine Gebäckpresse füllen und kleine Häufchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche spritzen. Die zweite Herausforderung! Der Teig ist nämlich ungeheuer klebrig und mochte sich nicht in Form spritzen lassen. Bei 200 Grad etwa 20 bis 30 Minuten je nach Größe ausbacken. 


Die Windbeutel mussten natürlich in die neue Brotbox, ist ja klar! Und dann ab zum Picknick in den Zoo.

Samstag, 28. September 2013

Süsse Sünden: choclate-chip-cookie-dough-truffles



Es gibt Süße Sünden, die sind zu gut, um war zu sein! Diese ist wirklich spektakulär! Choclate – Chip – Cookie – Dough – Truffles. Yummie!!!! Himmel auf Erden! Ausprobieren! Jetzt! Sofort! Denn mal ehrlich, ist der Teig am Kuchen nicht von jeher das Beste? Wer hat als Kind nicht schon immer ungeduldig neben Mama gestanden und auf die Schüssel zum Ausschlecken gewartet, wenn es ans Kuchen backen ging? Eben!


Statt der ursprünglich verwendeten mini choclate chips habe ich den Rest meiner cadbury buttons verwendet. Die hatte ich in Irland erstanden, da habe ich nämlich einen Vorrat an cadbury Schoki angelegt! Die mag ich enorm gerne, nur Ovo ist besser!


Zutaten für etwa 25 Truffles: 115 g weiche Butter, 150 g brauner Zucker, 2 EL Milch, 1/2 TL Vanilleextrakt (notfalls 1 Beutel Vanillezucker), 140 g Mehl, 1/4 TL Salz, 300 g Kuvertüre, ½ Tl Kokosfett, 80 g mini cadbury Buttons, Sparkling Sugar als Deko, Lollistiele

Die Butter und den Zucker mit einem Mixer schaumig schlagen. Milch und Vanille dazugeben. Das Mehl und das Salz unterrühren. Zu guter Letzt die nibbles unterrühren.
Nun den Teig eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen. Aus dem abgekühlten Teig kleine Bällchen formen. Dafür habe ich Mienen  1-Teaspon-Messlöffel verwendet. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett geben und die Kugeln eine halbe Stunde im Tiefkühlfach runterkühlen.

Die Kuvertüre fein hacken und mit dem Kokosfett über dem Wasserbad schmelzen. Beste Verarbeitungstemperatur liegt bei 31°C. Die Kugeln hineintauchen und mit einer Pralinengabel herausheben. Die Kuvertüre wird dann schnell fest, weil die Kugeln so kalt sind und die Schokolade gut temperiert ist. Fix den Sparkling Sugar darauf streuen, bevor die Glasur fest ist. Auf einem zweiten Blech mit Backpapier ganz fest werden lassen.

Einen Teil der Truffles habe ich aufgespießt, einen Teil wie beschrieben als Truffles hergestellt. Für Minimonster ist die erste Variante eindeutig günstiger (sonst Matschgefahr!), aber schicki ist irgendwie beides!
Theoretisch halten die Truffles eine Woche im Kühlschrank, wenn man sie luftdicht verpackt. Das funktioniert im Hause A. wohl eher nicht...

...und hier habe ich das spektakuläre Rezept gefunden!


Sonntag, 22. September 2013

Zwiebelkuchen und Federweißer, der Herbst lässt grüßen



 Es ist mal wieder soweit: Es gibt Federweißen! Juhuuuu!!!! Ich liiiieeebe Federweißen. Allerdings nur, wenn er noch ganz frisch ist, also sehr süß und wenig Alkohol.
Meine Kollegin behauptet ja, dann könne ich gleich Limo trinken. Mag sein, lecker ist es trotzdem.
Im letzten Jahr haben wir zwei Flaschen geshoppt und eine davon sofort getrunken. Mmmmmhhhh!
Die andere Flasche haben wir nicht sofort getrunken. Erst zwei Wochen später sind wir dazu gekommen, sie zu öffnen. Gar nicht mmmmmmhhhhhh! War wohl schon zu spät. Zumindest für mich. Herr A. ist da nicht so krüsch.



Zwiebelkuchen gehört für mich zu Federweißem dazu. Das passt einfach!
Schon im letzten Jahr haben wir zum Federweißen Zwiebelkuchen genossen. Elsässer Zwiebelkuchen. Ich hatte ein wunderbares Rezept bei chefkoch gefunden. Lecker und natürlich vegetarisch. Allerdings haben wir Bergkäse statt Emmentaler genommen. Emmentaler mögen die Minis nicht. Wie sich später herausgestellte, mag zumindest ein Mini auch Zwiebeln natürlich nicht, und im Zwiebelkuchen sind ja nun mal Zwiebeln drin, da ist die Käsesorte nicht so ausschlaggebend. Selbst wenn man im Jahr zuvor den Zwiebelkuchen verschlungen hat und bis dato auch Zwiebeln mochte. Die wiederum mag unser zweites Minimonster eigentlich nicht, Zwiebelkuchen mag es dafür aber umso mehr! Verstehe einer diese Minis!



Zutaten:

Für den Teig: 250 g Mehl, 1/2 TL Salz, 125 glatte  Butter, 1 Ei,  etwas Mehl für die Arbeitsfläche
   
Für den Belag: 1 kg Zwiebeln, Butter, Salz, weißer  Pfeffer, 3 Eier, 200 ml Milch, geriebene Muskatnuss, 200 g geriebenen Bergkäse, 200g Sahne

Zubereitung:

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Butter in Flöckchen, Ei und ein EL eiskaltes Wasser zugeben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes verkneten. Dann mit den Händen zu einem glatten Teig verarbeiten. Zugedeckt 1 Stunde kalt stellen.



In der Zwischenzeit Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Fett erhitzen. Zwiebeln darin unter gelegentlichem Rühren etwa  20 Minuten goldgelb dünsten. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen. Zwiebeln etwas abkühlen lassen.

Eier, Milch und Sahne verquirlen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Käse reiben und mit der Eiersahne verrühren.

Teig auf wenig Mehl ausrollen. Eine Tarteform fetten oder mit Backpapier auslegen. Teig in die Form legen und den Teig andrücken bzw. ca. 3 cm hochdrücken. Mit einer Gabel Löcher hineinpicksen. Etwa 12 bis 15 Minuten im vorgeheiztzen Ofen vorbacken. Abkühlen lassen.

Die Zwiebeln auf dem Teig verteilen und die Eiersahne gleichmäßig darüber gießen. Im vorgeheitzten Backofen bei 200 Grad (Umluft 180 Grad, Gas Stufe 3) ca. 30 bis 35 Min. goldbraun backen. Bei Bedarf mit einem Backpapier abdecken.

Der Zwiebelkuchen schmeckt natürlich warm (und mit einem Gläschen Federweißem :) dazu) am besten, aber auch kalt ist er nicht zu verachten. Da ich zuviel Teig und Füllung hatte (oder war die Form einfach zu klein?), habe ich Herrn A. für seinen Montags – Lunch noch ein paar Mini – Küchlein gebacken.

Samstag, 14. September 2013

Baustellenproviant oder Sehnsucht nach Urlaub 2.

  

Meine Freundin hat ein Haus gekauft. Besser gesagt, eine Baustelle, die irgendwann  wieder ein Haus werden will. Liebevoll renoviert und restauriert natürlich. Wir dürfen schon mal gucken. Aufregend, oder? Und enorm viel Arbeit. Mir hat das Renovieren hier schon gereicht und das Haus war im Prinzip bezugsbereit. Aber irgendwas ist ja immer. Das hört auch nicht auf! Bist du hier fertig fängt es da wieder an... so was Eigenes ist trotzdem schön!



Zurück zur Baustelle. So ein Baustellenbesuch schreit doch nach einem leckeren Mitbringsel. Ich übrigens auch. Zur Zeit ist das Leben nämlich höllisch anstrengend, auch ohne Baustelle.
Ich mag Urlaub haben. Am liebsten jetzt! Also habe ich gedacht, ich mache  Scones, die will ich schon seit meinem Irlandbesuch machen, vielleicht hilft das gegen meine Urlaubssehnsucht. Hat ja in der letzten Woche gut geklappt, so ein bisschen Urlaubsfeeling zurück zu zaubern!



Also schlagen wir  zwei Fliegen mit einer Klappe. Holen den Urlaub zurück und haben ein lecker Mitbringsel für die Baustelle.
Ein tolles Rezept habe ich auch gefunden. Auf diesem wunderbaren Blog, wo es in letzter Zeit leider sehr still geworden ist.
Zu unseren Scones gibt es Vanillebutter. Und jetzt bin ich gespannt auf die Baustelle!




Zutaten:
Für die Scones:

trockene Zutaten: 350g Mehl, 70g Zucker, 2 ½TL Backpulver, 1 Prise Salz,
90g kalte Butter

flüssige Zutaten: 160 mL Sahne, 1 Ei

außerdem: 100g grob gehackte Zartbitterschokolade, 80g grob gehackte Backpflaumen, 70g gehackte Mandeln

Für die Vanillebutter: 100g weiche Butter, ½ Packet Vanillezucker, ½ Vanilleschote

Zubereitung:
Den Backofen auf 190° C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Trockenen Zutaten in einer großen Schüssel vermischen. Kalte Butterstücken mit den Fingerspitzen ins Mehl reiben, bis das Mehl grob krümelig aussieht. Die Sahne und das Ei verquirlen und hinzugeben. Nur kurz mischen, sodass sich die Zutaten gerade so verbinden. Die Schokolade, Die Pflaumen und die Mandeln dazugeben. Das Ganze auf die Arbeitsfläche kippen kurz durchkneten und in 8 Teile teilen. Je einen runden Fladen von etwa 2 Cm Höhe formen. Im Ofen 18-22 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben. Auf einem Gitter abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit für die Butter den Vanillezucker und das Mark der Vanilleschote zu der Butter geben. Schaumig aufschlagen und in ein Gläschen füllen. 

Sonntag, 8. September 2013

Die schnelle Urlaubsnummer: Polenta mit Ofentomaten



Unser Urlaub scheint schon ewig her zu sein; gefühlte Jahre, um genau zu sein. Das folgende Rezept habe ich irgendwann entdeckt, als ich - im Urlaub!- am Strand eine Brigitte Durchblätterte.In unserem diesjährigen Sommerurlaub habe ich es dann etwas abgewandelt nachgekocht. Sehr zur Freude meiner Testesser. Für Selbstversorger im Urlaub ist es auch wirklich ideal. Fix gemacht und die meisten Zutaten kann man schon vorab einkaufen und mitnehmen.
Für heute war das erklärte Ziel, ein bisschen Urlaub zu uns nach Hause zu holen. Ist gelungen!

Die Zutaten waren so angegeben für 2 Portionen. Die Polenta ist aber wirklich sehr sättigend, daher reicht die Menge locker für drei bis vier. Man kann aber auch mehr zubereiten und die Reste am nächsten Tag kurz anbraten. Sehr lecker z.B. zu einem schönen Salat.



Zutaten:

Die Polenta: 75g Parmesan und / oder Bergkäse, 350 ml Milch, 400 mL Gemüsebrühe, 1 Lorbeerblatt, 150g Polenta, etwas Basilikum

Die Ofentomaten:
450 g Kirschtomaten (gerne vielfarbig), Olivenöl, eine Hand voll Haselnusskerne, eine Hand voll getrocknete Tomaten, Thymian, Meersalz, Pfeffer,

Die Zubereitung:

Die Ofentomaten: Die Tomaten waschen, in eine Auflaufform geben und mit Öl einpinseln. Die Haselnüsse hacken und mit dem Thymian vermengen. Über die Tomaten streuen. Die getrockneten Tomaten schneiden und ebenfalls dazu geben. Salzen, pfeffern und bei 160°C im vorgeheiztem Ofen etwa 15 bis 20 Minuten schmoren.


Die Polenta: Den Käse fein reiben. Milch und Brühe mit dem Lorbeerblatt aufkochen. Die Polenta einstreuen, dabei rühren. Etwa 3 bis 5 Minuten unter rühren quellen lassen. Vorsicht, das kann doll spritzen. Die Hälfte des Käses dazugeben und schmelzen lassen. Das Blatt vor dem Servieren entfernen.

Die Ofentomaten auf die Polenta geben und mit Parmesan bestreut und Basilikum garniert servieren.